Gesetz zur Reform der Investmentbesteuerung

Zum 1. Januar 2018 wird die Besteuerung von Fondsinvestments durch das Gesetz zur Reform der Investmentbesteuerung (InvStRefG) grundlegend neu geregelt. Die konzeptionelle Darstellung der Auswirkung auf die Steuerabgrenzung haben Dr. Tim Zinowsky (DLA Piper) und Paul Grabowski (AMANA treuhand) in einem Beitrag für die IRZ-Maiausgabe (Zeitschrift für Internationale Rechnungslegung) vorgenommen.

Das bisher geltende Konzept der semi-transparenten Besteuerung wird durch eine beschränkte Steuerpflicht der Fonds kombiniert und mit einer Besteuerung der Anleger nach einem modifizierten Trennungsprinzip ersetzt. Diese Änderung der laufenden Besteuerung wirkt sich auch auf die Ermittlung latenter Steuern aus. 

Für den Übergang in das neue Investmentsteuerrecht hat der Gesetzgeber eine Art Schlussbesteuerung geregelt. Demnach wird zum 31. Dezember 2017 eine Veräußerung der gehaltenen Fondsanteile fingiert.

Gerne zeigen wir Ihnen, welche Praxisfolgen sich hieraus für das Tax Reporting von Fondsanlegern ergeben.

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